<

Home


Das bin ich


Kontakt


Bilder


Links


Lyrik


Wohnen


Aktuelles


Schwäbisch


Transeuropalauf


Gästebuch


!! Lyrik !!


Hier stelle ich ein paar Zitate und Sprüche vor die mir entweder, a: gut gefallen oder, b: ein wenig zum Nachdenken anregen sollen oder, c: sogar von mir selbst sind

aber nun würde ich sagen

!! Lasst euch Überraschen !!




Wikingergebet

Dort treffe ich dann meinen Vater
Dort treffe ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder
Dort treffe ich all jene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an
Sie rufen bereits nach mir,
Sie bitten mich meinen Platz Einzunehmen
Hinter den Toren von Wallhalla
Wo die Tapferen ewig leben




Ich traf einen Engel

Ich traf einen Engel
Seine Aura so strahlend und warm wie die Sonne
Seine Seele so rein wie der Mond
Seine Augen so funkelnd wie die Sterne
Und Sein Herz so groß wie das Universum
Er war geschaffen von Gott
Wie die Lichter die unser Leben begleiten
Sonne!
Mond!
Sterne!

Horb Anno 16.10.01 © Jan Straub




Der Elf und die Fee

Ein Elf ging durch die Nacht, und hatte keine Macht
Er dachte sich, "Wo bin ich", denn er sah kein einzig´s Licht
Er war allein, wollte das nicht sein und fand das nicht sehr fein
Da sah er ein Licht das sich am Himmel bricht
Er fragte sich "Was ist das für Licht?"
Eine Stimme so strahlend rein fragte Ihn "Bist Du allein?"
Sie kam aus dem Licht das sich am Himmel bricht
Er sagte zu dem Licht das vom Himmel zu Ihm Spricht
"Ja ich bin allein, aber das sollte so nicht sein"
Eine Fee kam aus dem Licht und dachte sich
"Er ist allein soll ich bei Ihm sein? Denn ich will es nicht sein"
Als die Fee zu Ihm kam war es auf einmal mollig warm
Der Elf merkte wie kalt es war bevor sie kam
Die Fee fragte Ihn "Sollen wir zusammen gehen?
Weil ich bin allein und Du willst es auch nicht sein!"
Da sagte der Elf zu Ihr "Lass uns zusammen gehen damit wir nicht alleine stehen"
Die Nacht sie ging vorbei, die Sonne kam herbei
Der Elf und die Fee sie liefen im Licht im Schnee
Ihnen war es warm denn sie liefen Arm in Arm

Horb 06.12. Anno 2004 © Jan Straub



Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt verläßt, alle weinen und du lächelst.




Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?




Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.
Albert Schweitzer, Humanist (1875-1965)



Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt angehörten.

Seneca




Ob ein Mensch tot ist, kann man durch Vorhalten eines Spiegels oder durch Anleuchten der Pupille feststellen. Für Schwaben und Schotten gilt das nicht. Bei ihnen muß man eine Münze auf den Boden fallen lassen. Wenn der Betreffende dann nicht von der Bahre springt, ist er wirklich tot.




Solange wir leben, kämpfen wir, solange wir kämpfen, ist es ein Zeichen, daß wir nicht unterlegen sind und der gute Geist in uns wohnt. Und wenn dich der Tod nicht als Sieger antrifft, soll er dich als Kämpfer finden.




Beschützerin !!
Sie ist wie die Sonne
Wenn man Licht braucht, um seinen Weg zu finden gibt sie einem Licht
Wenn man Wärme braucht, weil das Leben kalt ist gibt Sie einem Wärme
Sie kommt immer zu einem wie die Sonne
Sie ist wie die Sonne Sie ist jeden Tag für einen da
Und Sie ist klein und unscheinbar aber wenn man genau hinschaut groß und stark wie die Sonne!

Horb 16.10. Anno 2001 © Jan Straub



Noch einmal stürmt, noch einmal, lieben Freunde!
Sonst füllt mit toten Englischen die Mauer! Im Frieden kann so wohl nichts einen Mann Als Milde und bescheidne Stille kleiden, Doch bläst des Krieges Wetter euch ins Ohr, Dann ahmt dem Tiger nach in seinem Tun; Spannt eure Sehnen, ruft das Blut herbei, Entstellt die liebliche Natur mit Wut, Dann leiht dem Auge einen Schreckensblick Und laßt es durch des Hauptes Bollwerk spähn Wie ehernes Geschütz; die Braue schatt es So furchtbarlich, wie ein zerfreßner Fels Weit vorhängt über seinen schwachen Fuß, Vom wilden, wüsten Ozean umwühlt. Nun knirscht die Zähne, schwellt die Nüstern auf, Den Atem hemmt, spannt alle Lebensgeister Zur vollen Höh! - Auf, Englische von Adel! Das Blut von kriegbewährten Vätern hegend, Von Vätern, die, wie so viel Alexander, Von früh bis Nacht in diesem Lande fochten, Und nur, weil Stoff gebrach, die Schwerter bargen! Entehrt nicht eure Mütter; nun bewährt, Daß, die ihr Väter nanntet, euch erzeugt, Seid nun ein Vorbild Menschen gröbern Bluts Und lehrt sie kriegen! - Ihr auch, wackres Landvolk, In England groß gewachsen, zeigt uns hier Die Kraft genoßner Nahrung; laßt uns schwören, Ihr seid der Pflege wert, was ich nicht zweifle; Denn so gering und schlecht ist euer keiner, Daß er nicht edlen Glanz im Auge trüg. Ich seh euch stehn wie Jagdhund' an der Leine, Gerichtet auf den Sprung; das Wild ist auf, Folgt eurem Mute, und bei diesem Sturm Ruft: "Gott mit Heinrich! England! Sankt Georg!"
Shakespeare, Heinrich V, Dritter Aufzug, Erste Szene




Lasst uns Spuren im Universum hinterlassen!
Steve Jobs, Apple Gründer



Face your fears, live your dreams!
(No Fear, USA)



Ich will nie ein Nationalist sein, aber ein Patriot wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.
Johannes Rau *1931 + 2006 (Bundespräsident von 1999 - 2004)



Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.
Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator




So habt Ihr auch noch ein Spruch oder Gedicht für Jan´s Lyrik Seite dann schreibt mir unter:

jan_straub@web.de


nach oben

letzmalig Bearbeitet am
20.03. Anno 2007
Webmaster Jan Straub